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Aktuelle Rundreise News im März, 2011

Reiseveranstalter Gebeco: positive Bilanz

Der Studien- und Erlebnisreise-Spezialist Gebeco kann für das Geschäftsjahr 2010/2011 eine gute Bilanz vorweisen. Als erster großer deutscher Reiseveranstalter erhält Gebeco das CSR-Siegel “CSR-Tourism-certified”.

„Nach einem ruhigeren Jahresende startet das Jahr 2011 mit sehr positiven Buchungszahlen“, sagte Gebeco-Geschäftsführer Ury Steinweg. Lediglich die Entwicklungen in Nordafrika schadeten dem Geschäft. Gerade die Kulturreisenden der Gebeco hätten ein hohes Sicherheitsbewusstsein. Steinweg hofft daher auf eine rasche Stabilisierung der betroffenen Länder, damit diese baldmöglichst wieder vom Tourismus profitieren können. Trotz dieser Probleme zeichne sich ein sehr gutes Geschäftsjahr ab. Spitzenreiter in der Entwicklung ist die Türkei, aber auch asiatische Fernziele wie Vietnam, Indien und vor allem China würden sich gut entwickeln. In Europa wären es vor allem Spanien und Italien. Ein weiteres beliebtes Ziel sei Israel, zu diesem Land erschien rechtzeitig zur ITB eine neue Broschüre. Unter den Spanienreisen des Reiseveranstalters ist eine neue, nachhaltige Reise nach Andalusien, die für den „Spain Tourism Award“ nominiert ist. Bereits mit dem Touristikpreis 2011 ausgezeichnet wurde die Studienreise „Marokko: Schätze der Berberkultur”. ...

Tibet im März 2011: Zutritt für Ausländer verboten

Wegen "Sicherheitsbedenken" ist es Ausländern laut der chinesischen Regierung im März 2011 untersagt Tibet zu besuchen - so die offizielle Nachrichtenagentur Xinhua. Nachdem die politische Führung im März 2008 einen Aufstand der Tibeter blutig niedergeschlagen hatte, fürchtet sie nun Proteste anlässlich des dritten Jahrestages dieser Unruhen.

Tibet gilt als eine Art Pulverfass, denn die Provinz im Himalaya wurde 1951 gewaltsam in die Volksrepublik eingegliedert. Normalerweise dürfen Ausländer die Region ausschließlich in eine geführte Gruppe betreten und benötigen zusätzlich zum China-Visum eine Besuchsgenehmigung für Tibet. Diese Besuchsgenehmigung erteilt die Tourismusbehörde jedoch momentan nicht. Mehrere Reiseagenturen, u.a. aus Lhasa, der Hauptstadt Tibets, bestätigten dies. Eine ähnliche Sperrung wurde bereits im Herbst 2009 verhängt als sich die Gründung der Volksrepublik China zum sechzigsten Mal jährte. Nach den tibetischen Protesten gegen Chinas Regierung im Jahr 2008 wurde die Provinz sogar länger als ein Jahr für Ausländer gesperrt. Damals hatten Mönche in der tibetischen Hauptstadt Lhasa zunächst friedlich für die Unabhängigkeit Tibets und die Rückkehr des Dalai Lamas, ihres religiösen Führers, der sich seit 1959 im indischen Exil befindet, demonstriert. Die Demonstration schlug in gewaltsame Unruhen mit Todesopfern. Daraufhin ließ die chinesische ...

Lappland: Angst vor Massentourismus im Naturschutzgebiet

Die Einheimischen von Lappland haben Angst um ihren „Heiligen See“, auch bekannt unter dem Namen „Inari“: Offizielle Plänen sehen vor, Ferienanlagen und Luxusvillen, die zahlreiche Touristen anziehen sollen, am Seeufer zu errichten.

Bislang fühlen sich vor allem Outdoor-Touristen von der Idylle des Inari-Sees angezogen, da Sie in der Region rund um den See ihren Lappland-Urlaub ganz naturnah verbringen können. Allgemein zugängliche Schutzhütten und kleine, von Einheimischen geleitete Pensionen genügen dazu völlig. Doch mit dieser Idylle könnte es nun vorbei sein. Zum Entsetzen der Einheimischen und Naturliebhaber sollen Ferienanlagen und Luxusvillen am Seeufer errichtet werden. Vor allem wohlhabende Russen bekundeten bereits ihr Interesse, dort Datschen zu bauen.Vergleichbare Projekte wie beispielsweise in Saariselkää, wo sich aus einem ähnlichen Projekt ein lärmendes Ferienzentrum entwickelte, lassen Schlimmes erahnen. Um den Bau der Feriensiedlung am Inari-See in Lappland durchzusetzen, werden geltende Schutzbestimmungen trickreich umgangen. So untersagte die finnische Regierung den Forstunternehmern eigentlich, größere unverbaute Gebiete zu verkaufen. Jedoch können diese das Verbot umgehen, indem sie dort einfach eine Blockhütte bauen. Dann steht auch dem Verkauf nichts mehr im ...

Venedig ist aufgrund des Klimawandels in Gefahr

Wird Venedig bald im Meer versinken? Der Klimawandel hat möglicherweise dramatische Auswirkungen für "La Serenissima".

Die Stadt der Liebe ist zwar Paris, aber Venedig gilt als der romantischste Ort weltweit. Das erkennt man auch daran, dass jährlich 16 Millionen Besucher die Lagunenstadt besuchen und vor Ort knapp 9 Millionen Übernachtungen gebucht werden. Aber durch den Klimawandel droht großes Ungemach. Wie eine aktuelle Studie zeigte, ist Venedig durch zwei Faktoren gefährdet: Zum einen sinkt der Unterboden, auf dem die Stadt errichtet wurde, langsam ab. Zum anderen wird der Meeresspiegel durch den Klimawandel kontinuierlich steigen. Das wird dazu führen, dass Venedig zum Ende dieses Jahrhunderts mehrmals pro Monat überflutet wird. Als Gegenmaßnahme wurden zwar bereits Schutzdämme errichtet, ob diese aber ausreichen werden, ist laut dieser Studie mehr als fraglich. Eine Möglichkeit diesen Prozess zu verlangsamen besteht darin, Meereswasser in Gesteinsschichten, die 700 Meter unter der Stadt liegen, zu pumpen. Dadurch könnte man Venedig innerhalb von ...

Bali: Verkehrsprobleme gefährden Tourismus

Das hohe Aufkommen privater Kraftfahrzeuge bringt Balis Straßennetz an seine Grenzen und gefährdet den Tourismus. Stadtplaner und Umweltschützer fordern Beschränkungen.

Wie viele bevölkerungsreiche Gebiete Südostasiens wird auch die beliebte Touristeninsel Bali, die knapp vier Millionen Einwohner hat, von massiven Problemen bei der Verkehrsinfrastruktur heimgesucht. Der Chef der Vereinigung Indonesischer Reiseveranstalter bestätigte unlängst, dass es tausende Beschwerden von Urlaubern wegen überfüllter Straßen gäbe. Nach einer Meldung der "Jarkata Post" ist die Situation des Straßenverkehrs auf Bali sehr schlecht und kaum zu kontrollieren. Auf den Hauptstraßen, die nach Nusa Dua, Kuta, Denspar oder anderen Touristenzielen führen, herrsche nahezu Dauerstau. Um zu verhindern, dass Touristen in die Urlaubsgebiete benachbarter Länder ausweichen, halten es die indonesischen Reiseveranstalter für unabdingbar, die miserable Verkehrssituation auf Bali zu verbessern. Der Leiter der balinesischen Verkehrsbehörde gibt den Reiseveranstaltern recht. Auch die Verkehrsbehörde hat erkannt, dass durch die ständig steigende Zahl der motorisierten Fahrzeuge das Verkehrschaos auf Bali stetig zunimmt, weil es an Bau von neuen Straßen und der Erweiterung ...