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Aktuelle Rundreise News im April, 2011

Südkorea plant neues Hochgeschwindigkeitsnetz

In Südkorea soll ein Netz von Schnellbahntrassen alle wichtigen Städte miteinander verbinden.

Gerade einmal 16 Prozent der Personentransporte laufen in Südkorea über die Bahn und das dazugehörige Schienennetz. Dies soll sich jedoch bald ändern, denn das südkoreanische Verkehrsministerium verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Bis 2020 soll durch den Ausbau des Schienennetzes der Marktanteil an den Personentransporten auf 27 Prozent steigen. Zudem soll so auch der Tourismus in Südkorea vorangetrieben werden. Die Pläne der Regierung gehen sogar noch weiter, denn gebaut werdenausnahmslos Schnellbahntrassen, auf denen die Züge mit Geschwindigkeiten von bis zu 350 km/h fahren können. Die wichtigsten Städte in Südkorea könnten so von nahezu überall im Land in maximal 90 Minuten erreicht werden. Dass der Plan der Regierung kein Luftschloss ist, beweist bereits die  Hochgeschwindigkeitsstrecke „KTX Seoul-Busan" - seit ihrer Eröffnung ist der Flugverkehr zwischen beiden Städten um 30 Prozent gesunken. Das neue Schienennetz für Hochgeschwindigkeitszüge ist eine Weiterentwicklung der bereits vorhandenen Linien zwischen Seoul, ...

Ikarus Tours bietet 16 neue Sonderreisen an

Der renommierte Reiseveranstalter Ikarus Tours hat kürzlich bekannt gegeben, dass 16 neue Sonderreisen in die Produktpalette aufgenommen wurden. Besondere Angebote betreffen Reisen für Frauen in den Iran sowie Abenteuer-Touren nach Westafrika oder Schottland.

Im Zuge der Veröffentlichung seiner aktuellen Broschüre ließ der Reiseveranstalter Ikarus Tours verlauten, dass er neue Sonderreisen ins Portfolio aufgenommen wurden. Ikarus Tours bietet seit jeher besondere Studien- und Erlebnisreisen für jeden Geschmack an und möchte seinen Kunden mit dem erweiterten Sortiment neue Perspektiven des Reisens eröffnen. Die neue Fernweh-Broschüre hält laut Anbieteraussagen einen exklusiven Höhepunkt bereit: Das Reiseangebot „Persien für Frauen" soll die weiblichen Reisenden in die iranische Kultur einführen und dabei auch den Besuch bei Frauen beinhalten, welche sich in dieser von Männern dominierten Gesellschaft behaupten. Die Reise findet über einen Zeitraum von zwei Wochen statt und führt die Teilnehmerinnen neben der Hauptstadt Teheran zusätzlich durch Städte wie Shiraz, Isafahan und Persepolis. Der Besuch der traditionsreichen Wüstenstadt Yazd bildet den krönenden Abschluss dieser Sonderreise. Laut Ikarus Tours soll im neuen Reise-Portfolio für jeden Geschmack das passende Angebot verfügbar ...

Mit dem „Zug der Ideen“ durch die Metropolen Europas

Die Hansestadt Hamburg erhielt zu Recht den Titel „Umweltstadt Europas 2011“. In dieser Mission schickt sie ab April 2011 ihren „Zug der Ideen“ auf eine Reise durch 17 attraktive Städte Europas.

Als Umwelthauptstadt 2011 gab Hamburg den Startschuss für den „Zug der Ideen“, der vom Bahnhof Altona aus auf große Fahrt durch Europa geht. Noch bis zum 21. April 2011 macht der Zug unter dem Motto „Visions for future cities“ in Hamburg Station, bevor er seine Rundtour durch 17 weitere europäische Städte fortsetzt. In sechs Zugwaggons erhalten die Besucher einen Einblick in die über einhundert geplanten Projekte aus den verschiedenen Metropolen Europas. Zu den bedeutendsten Städteentwicklungs- und Umweltprojekten Hamburgs zählen unter anderem die „HafenCity“ und der „Energieberg Georgswerder“ im Stadtteil Wilhelmsburg. Hamburg geht vorbildlich voran und präsentiert mit einer fahrenden Ausstellung zukunftsorientierte Projekte für bedeutende Städte Europas. Dorothee Stapelfeld, die zweite Bürgermeisterin der Stadt Hamburg, freute sich bei der Einweihungsfeier des Zuges vor allem über die Tatsache, dass alle Ausstellungsgäste ihre eigenen Ideen für die Stadt der Zukunft mit einbringen dürfen. Die ...

Indien Reisen werden immer beliebter

Indien-Reisen liegen im Trend. Begünstigt durch Veränderungen bei den Einreisebestimmungen nahmen Reisen nach Indien zwischen Januar und März 2011 um ganze 11,1 Prozent zu - eine deutliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Durch das neue „Visa on Arrival“-Verfahren profitiert die aufstrebende Wirtschaftsnation Indien vor allem von einem wachsenden Besucherstrom aus ihren südost- und ostasiatischen Nachbarländern. Das im Vorjahr eingeführte, neue Visa-Verfahren ermöglicht dabei den Erwerb eines Indien-Visums unmittelbar am Ort der Einreise. Bislang kommen jedoch nur Touristen und Geschäftsreisende aus der Südostasien-Region sowie Besucher aus Japan und Neuseeland in den Genuss des neuen „Visa on Arrival“-Verfahrens. Gerade für diese Urlauber in China oder der Golf-Region sind so auch kurze Abstecher in Indiens faszinierende Kultur- und Businesszentren besonders einfach und attraktiv. Aus der Europäischen Union dürfen aktuell lediglich Bürger Finnlands und Luxemburgs mit dem praktischen Schnellvisum nach Indien einreisen. Deutsche Touristen und Geschäftsreisende, bei denen sich Indien Reisen gleicherweise einer zunehmenden Beliebtheit erfreuen, können voraussichtlich erst ab Januar 2012 das vereinfachte Visa-Verfahren nutzen. Derzeit laufen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Indien ...

China baut neue Bahnstrecke für Hochgeschwindigkeitszüge

China überholt mit seinem Eisenbahnschienennetz zielstrebig die ganze Welt: Bereits im Juni 2011, wesentlich früher als zunächst geplant, wird die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Peking und der Hafenstadt Shanghai an den Start gehen. Deutsche Firmen sind mit an Bord.

Eigentlich sollte die 1.318 Kilometer lange Strecke zwischen Peking und Shanghai erst 2012 fertig sein, doch jetzt werden die Signale bereits in diesem Jahr auf Grün gestellt: Das umgerechnet 24 Milliarden Euro teure Projekt ist fast vollendet - im Juni wird die erste Hochgeschwindigkeitsbahn mit mehr als 300 Stundenkilometern durch das riesige Reich der Mitte in Richtung ostchinesisches Meer rasen. Was früher mit herkömmlichen Zügen mehr als 10 Stunden dauerte, wird dann innerhalb einer Fahrtzeit von rund 5 Stunden zu bewältigen sein. Vertreter deutscher Unternehmen werden bei der Jungfernfahrt mit an Bord sein, waren sie doch maßgeblich mit am Gelingen des chinesischen Traums beteiligt. So hatte der deutsche Transrapid das Rennen um den Verkauf an China zwar verloren, Siemens baute allerdings Hochgeschwindigkeitszüge konventioneller Bauart mit einheimischen Partnern direkt vor Ort. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen den bedeutendsten Wirtschaftmetropolen in China ist nicht die einzige, ...