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Nepal gründet „Save Mount Everest“ Kampagne

Die Region um den Mount Everest soll von Müll gereinigt werden, der sich über Jahrzehnte hinweg durch die internationalen Besucher angesammelt hat. Die nepalesische Regierung unterstützt das Projekt „Save Mount Everest“, das im April dieses Jahres seine Arbeit aufnimmt.

Schätzungsweise 8 Tonnen Abfall sollen 100 speziell ausgebildete Arbeiter einsammeln. Brennpunkt dabei sind die Flächen neben den Trecking-Routen im und um den „Sagarmatha Nationalpark“. Von insgesamt 15 Stützpunkten aus wollen die Organisatoren um Wangchu Sherpa die Kampagne steuern. Bisher hatten die Bestrebungen der örtlichen Behörden wenig Erfolg, da es schlicht an Erfahrungen im Umgang mit den gewaltigen Abfallbergen mangelte. Das Problem hingegen wird immer akuter, da die stetig steigenden Touristenzahlen immer mehr Müll verursachen, der zu einer Bedrohung für die natürliche Umwelt wird.

Der „Sagamartha Nationalpark“ zählt zum Weltkulturerbe der UNESCO. Übergeordnetes Ziel der Kampagne „Save Mount Everest“ ist die Erhaltung der biologischen Artenvielfalt der Flora und Fauna im Reservat. Das nepalesische Ministerium für Umwelt und Wissenschaft fördert das Projekt auch, weil es in eine neue poltische Zielvorstellung passt. Der Umweltminister will nämlich umweltverträgliche Standards in der von Touristen überschwemmten Region durchsetzen. Die Umweltschäden, die Bergsteiger und Wanderer verursachen, sollen künftig in Grenzen gehalten werden.

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