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Tourismus in Japan bricht stark ein

Die erschütternde Erdbeben– und Tsunami-Katastrophe in Japan sowie der damit verbundene Atomunfall ziehen auch touristisch schwerwiegende Folgen nach sich. Die rückläufigen Besucherzahlen schockieren die Behörden.

Über einen Rückgang der Zahl ausländischer Besucher ist in Japan niemand überrascht. Es war abzusehen, dass das Land nach der verheerenden Katastrophe im März 2011 auch mit drastischen Einbußen im Tourismusbereich rechnen muss.

Den Behörden sind nun die genauen Zahlen der japanischen Tourismusbranche bekannt und das Ergebnis ist schockierend. Wie die staatliche japanische Tourismusorganisation verlauten ließ, besuchten im April 2010 788.000 Touristen den Inselstaat Japan. Im April 2011 sank die Zahl Schätzungen zufolge auf nur noch 295.800 Gäste aus dem Ausland. Damit sei ein gravierender Rückgang von 62,5 Prozent zu verzeichnen und somit der stärkste touristische Einbruch seit 50 Jahren. Bereits im März 2011 reisten im Vergleich zum Vorjahr 50,3 Prozent weniger Touristen in die sonst so beliebte Destination im Pazifik.

Die schrecklichen Ereignisse im März 2011 und deren verheerenden Folgen haben Menschen weltweit in Trauer versetzt. So sind vor allem die Folgen des Atomunfalls in Fukushima für den Rückgang der Besucherzahlen verantwortlich. Mögliche Gesundheitsrisiken wie die freigesetzte Strahlung, die kaum abzusehen sind, schüren die Vorsicht und die Angst unter den Touristen.

Mit einem baldigen Anstieg der Gästezahlen rechnet die japanische Tourismusbehörde nach eigenen Aussagen nicht, da die Spuren der atomaren Katastrophe nach wie vor sichtbar sind. Eine Sprecherin wies darauf hin, dass jedoch nicht alle Landesregionen von der Katastrophe in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Regierung verspricht, die Menschen auch weiterhin detailliert über die Situation in den einzelnen Landesteilen zu informieren.

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