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Wirbelsturm verwüstet US-Ostküste

Trotz der massiven Zerstörungen an der US-Ostküste hat der Wirbelsturm "Irene" in New York keine schlimmeren Schäden angerichtet.

New York glich am Sonntag einer Geisterstadt. Über eine Million Menschen waren aus den entsprechenden Regionen der Millionenmetropole evakuiert worden. Das öffentliche Leben war teilweise völlig zum Erliegen gekommen. Bisher starben an der Ostküste 15 Menschen. Besonders in North Carolina seien die schlimmsten Schäden entstanden. Am Samstag war „Irene“ mit 140 km/h dort aufgetroffen und entlang der Ostküste in nördlicher Richtung weiter gerast. Der Hurrikan, welcher einen Durchmesser von 840 Kilometern hat, warf bis zu zwei Meter hohe Wellen an die Küste. In Manhattan dem East- und dem Hudson River kam es zu Überschwemmungen. Auf der New Yorker Insel Long Island und im benachbarten County Westchester waren die Menschen stundenlang ohne Strom. In New York selbst kam es auch zu Stromausfällen. In Virginia und Washington wurden Stromleitungen von den Masten gerissen. Dort waren insgesamt mehr als drei Millionen Menschen ohne Strom. Der Evakuierungsbefehl für New York wurde am Sonntag gegen 21 Uhr (MESZ) wieder aufgehoben. Die Behörden warnen allerdings davor, dass Gebäudeteile oder Äste abzubrechen drohen. Heruntergerissene Stromkabel können zudem auf den überschwemmten Flächen zu einer lebensgefährlichen Bedrohung werden. In Philadelphia wurde zum ersten Mal seit 1986 der Notstand ausgerufen. Auch in Deutschland hatte der Hurrikan Auswirkungen. Zahlreiche Flüge von Deutschland aus und in die USA wurden storniert.

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