Beratung & Buchung
+49 69 74305-300
Mo-Sa 9:00 - 18:00

Preisgarantie
Preisgarantie
Hier buchen Sie garantiert zum besten Preis!
Qualität
Geprüfte Qualität und Sicherheit durch das TÜV-Zertifikat
Artikel und Nachrichten durchsuchen
Newsletter abonnieren

Erkundungstour durch die Camargue – Mehr als nur Pferde

Wer den Namen Camargue hört, denkt oft zunächst an die bekannten Schimmel, die dort frei durch das flache, sumpfige Land galoppieren. Dass diese Region Südfrankreichs noch einiges mehr zu bieten hat, erschließt sich bei einer Rundfahrt durch das außergewöhnliche Gebiet.

Keine halbe Stunde östlich von Marseille beginnt das Naturschutzgebiet der Camargue, ein ausgedehnter Nationalpark, der sich zwischen den Mündungsarmen der Rhône von Arles bis zum Mittelmeer erstreckt. Auch wenn es sich hierbei um durchweg flaches Land handelt, welches zum Teil  unter Wasser steht, zum Teil einfach nur sumpfig ist, sollte die Vielfalt der Region nicht unterschätzt werden. Bei einer längeren Fahrt können die unterschiedlichen Gesichter der Camargue kennengelernt werden.

Das feuchte, warme Klima und die weiten, wasserdurchtriebenen Ebenen bieten einen optimalen Lebensraum für zahlreiche Arten, wie Flamingos, den berühmten Camargue-Stieren und den Touristenlieblingen: den Camargue-Pferden. Während man bei Wanderungen mit Fernglas die wilden Pferdeherden beobachten kann, lassen sich ebenfalls gezähmte Tiere reiten. Bei mehreren versteckten Ställen kann man Ausritte auf den stämmigen, stolzen Pferden unternehmen. Da es nur wenige Straßen in diesem Gebiet gibt, ist fast jede Anfahrt umständlich, sei es zu einer Ferienwohnung in der Camargue oder an die Küste. Dafür erschließt sich auf den kerzengeraden Straßen die Landschaft besonders gut.

Weite Teile der Camargue werden landschaftlich genutzt. Der Reis- und Obstanbau nehmen hier große Flächen ein. In Meeresnähe wird in riesigen Salinen das berühmte Fleur de Sel gewonnen, welches einen Exportschlager darstellt. Der Sandwein, oder „Vin de Sable“ stellt eine weitere Spezialität dieses flachen Landes dar.

Selbst kulturell kann man in der Camargue vieles entdecken, wie die alte römische Stadt Arles, die so schön ist, dass Vincent Van Gogh in einer seine kreativsten Schaffensphasen hier lebte und wirkte. Der Pilgerort Saintes-Maries-de-la-Mer liegt direkt am Mittelmeer und bietet somit für weniger religiöse Besucher und denjenigen, denen das touristische Getummel der Innenstadt zu viel wird, hervorragende Bademöglichkeiten.

Rundum gibt es in der Camargue vieles zu sehen, erleben und zu unternehmen. Selbst wenn mancher sich nicht vorstellen kann mehr als nur ein paar Stunden dort zu verweilen, kann man problemlos ohne Langeweile eine Woche dort umherfahren, um die unterschiedlichen Städte und landschaftlichen Abschnitte kennenzulernen.

Kategorie : Destinationen

Hinterlasse einen Kommentar.

Name

E-mail