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Dänemark mit Caravan oder Wohnmobil entdecken

Neben einer Rundreise mit dem Mietwagen, werden Reisen in Wohnmobilen bzw. mit dem Wohnwagen immer beliebter. Diese Unterkunftsart eignet sich ebenfalls besonders gut für eine typische Rundreise z.B. durch Dänemark.

Wohnmobil Urlaub in DänemarkDänemark ist ein beliebtes Reiseziel, welches vor allem bei Familien hoch im Kurs steht. Die zahlreichen Küsten, naturbelassene Landschaften sowie die große Gastfreundschaft der Dänen begeistern viele Deutsche. Besonders während der Sommerzeit zieht es etliche Familien nach Dänemark.

Überdurchschnittlich viele Touristen verbringen ihren Dänemarkurlaub in Ferienhäusern und Ferienwohnungen. Dies liegt in erster Linie daran, dass das Angebot an entsprechenden Immobilien ungemein groß ist. Außerdem wird ein enormer Komfort geboten: Im Ferienhaus erlebt man eine intimere Atmosphäre als im Hotel. Allerdings bringt diese Art von Urlaub einen Nachteil mit sich. Wer in ein Ferienhaus einzieht, ist an die Region gebunden. Wer Dänemark richtig kennen lernen möchte, reist besser mit dem Wohnmobil oder dem Caravan an. So ist man mobil und kann das Land besser erkunden.

Ein solcher Urlaub will jedoch gut vorbereitet sein. Gerade weil Dänemark ein Nachbarland ist, werden die Reisevorbereitungen gerne unterschätzt. Dabei können schon kleine Fehler dazu führen, dass die Urlaubsstimmung getrübt wird. Damit dies nicht geschieht, haben wir nachfolgend die wichtigsten Informationen rund um das Thema Dänemarkurlaub zusammengetragen.

Da wäre zunächst die Reiseplanung. Obwohl die Reise in ein Nachbarland führt, dürfen die Entfernungen nicht unterschätzt werden. Bereits die Anfahrt kann weit sein und bedarf womöglich eines Zwischenstopps in Deutschland. Gerade diejenigen, die aus dem Süden der Republik anreisen, sollten sich gut überlegen, ob sie wirklich in einer Tour durchfahren möchten. Folglich lohnt es sich, rechtzeitig zu ermitteln, auf welchem Campingplatz in Deutschland ein Stopp eingelegt wird.

Auch die eigentliche Fahrt durch Dänemark sollte präzise vorbereitet werden. Immerhin erstreckt sich das Land über zahlreiche Inseln. Wer zum Beispiel bis nach Kopenhagen fahren will, muss zwangsläufig die Fähre nutzen. Gerade wegen der vielen Inseln sollte man Straßenkarten als Ergänzung zu einem Navigationssystem mit aktuellem Kartenmaterial für Dänemark besitzen.

Obwohl das Reisen innerhalb Europas stark vereinfacht wurde, gilt es sich darüber klar zu sein, dass Dänemark an seinen Grenzen vergleichsweise intensiv kontrolliert. Deutsche Touristen stehen zwar nicht im Mittelpunkt der Überprüfungen, aber dennoch sollte man sich absichern. Konkret bedeutet dies, dass jedes Familienmitglied einen gültigen Ausweis mit sich führt. Es wäre ärgerlich, wenn beispielsweise ein Kinderausweis fehlt und man deshalb nicht einreisen darf.

Übrigens kommt es auch beim Bezahlen immer wieder zu Überraschungen. Obwohl Dänemark ein Mitgliedstaat der EU ist, verfügt das Land weiterhin über eine eigene Währung. Landeswährung ist die dänische Krone, die derzeit einen Umrechnungskurs von ungefähr 13 Cent hat. Wer direkt bei der Einreise über dänische Kronen verfügen möchte, sollte sich rechtzeitig an seine Hausbank wenden. Generell ist es jedoch nicht schwierig, sich Bargeld per EC-Karte oder Kreditkarte zu beschaffen. Attraktiv ist diese Variante vor allem deshalb, weil weniger Gebühren als am Bankschalter anfallen.

In Sachen Kommunikation hat man es als Deutscher vergleichsweise leicht. Die meisten Dänen sprechen ein wenig Deutsch. Allerdings sollte man dies nicht voraussetzen, oft hat man mit Englisch die besseren Karten. Prinzipiell empfiehlt es sich daher, ein dänisches Wörterbuch mitzunehmen oder sich rechtzeitig eine entsprechende App für das Smartphone zu besorgen.

Die Suche nach Campingplätzen in Dänemark gestaltet sich nicht besonders schwierig. Prinzipiell stößt man vor Ort auf eine sehr gute Campinginfrastruktur. Dennoch sollte man sich schon zuvor überlegen, wo man campen möchte und sich entsprechende Stellplätze buchen. Außerdem ist es empfehlenswert, einen aktuellen Campingführer zu besitzen. Die Campingführer des ADAC informieren beispielsweise sehr ausführlich darüber, welche Campingplätze besonders empfehlenswert sind und wie die Kontaktdaten der Betreiber lauten.

Vom so genannten „Wild Campen“ bzw. dem Campen auf Flächen, die nicht als Campingflächen ausgewiesen sind, ist abzuraten. In Dänemark ist diese Form des Campings nicht gestattet und kann mit Bußgeldern bestraft werden. Je näher man in Strandnähe und Touristengebiete kommt, desto umfassender sind die Kontrollen. Auf Privatgrundstücken ist das Campen unter Einverständnis des Eigentümers hingegen gestattet.

Wer zunächst in Erfahrung bringen möchte, wie sich ein Wohnmobilurlaub gestaltet, ist gut damit beraten sich für die entsprechenden Urlaubstage ein Wohnmobil zu mieten. Da sich die Vermietungen jedoch gut bezahlen lassen, sollte man im Vorfeld schon wissen, dass die Anmietung eines Wohnmobils mit hohen Kosten verbunden sein kann. Für diejenigen, die bereits Erfahrungen mit dem Wohnmobil gesammelt haben und sich für die kommende Saison die eigenen  vier Wände auf Rädern kaufen wollen, empfiehlt sich ein gebrauchtes  Wohnmobil. Der Gebrauchtwagenmarkt bietet viele Möglichkeiten und ist ausreichend bestückt. Autoscout24.de bietet unter anderem gebrauchte Wohnmobile an. Da es sich bei Wohnmobilen um Nutzfahrzeuge handelt, sind diese als Neufahrzeuge sehr teuer und mit hohen Investitionen verbunden. Wohnmobilbesitzer sind in der Regel Überzeugungstäter und gehen ihrem Hobby mit viel Elan nach. Somit kann man davon ausgehen, dass die Fahrzeuge intensiv gepflegt werden und selbst im gebrauchten Zustand sehr zu kaufen sind.

Kategorie : Destinationen

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