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Wildes Südafrika – traumhafte Landschaften und eine faszinierende Tierwelt

Wer Südafrika hört denkt an Safaris, die Metropole Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung. Doch Südafrika hat noch weit mehr zu bieten. Einen Einblick in diese Vielfalt konnte unsere Reiseexpertin Eva auf ihrer einwöchigen Reise mit Chamäleon durch Südafrika gewinnen.

Eine Woche lang durfte ich mit dem Berliner Veranstalter Chamäleon den südlichen Teil Südafrikas erkunden. Von Kapstadt ging es durch die Kleine Karoo, über die Garden Route bis nach Port Elisabeth. Die Reise war geprägt von einer abwechslungsreichen und beeindruckenden Landschaft, faszinierenden Begegnungen mit wilden Tieren, tollen Unterkünften, leckerem Essen und einer tollen Organisation seitens des Veranstalters und der Reiseleiterin.

Tag 1: Frankfurt – Johannesburg – Kapstadt

Die Reise startete am Freitagabend am Frankfurter Flughafen, wo sich die Gruppe traf. Nach einem entspannten Nachtflug nach Johannesburg und dem Weiterflug nach Kapstadt mit South African Airways, landeten wir gegen Mittag in Kapstadt.

Nach der Begrüßung durch unsere Reiseleiterin Heidi ging es direkt auf den Tafelberg. Hier empfing uns eine atemberaubende Aussicht und wir bekamen den ersten Eindruck von Kapstadt und der Umgebung.

Kapstadt - Blick vom Tafelberg

Anschließend fuhren wir in unser Hotel, das The Three Boutique Hotel. Das Hotel machte seinem Namen alle Ehre, denn von der Dachterrasse hatte man einen fantastischen Blick auf die 3: den Tafelberg, den Lion´s Head und den Devil´s Peak. Aber auch die Ausstattung stand dem Ausblick in nichts nach. Die Zimmer waren modern und liebevoll gestaltet.

Nach einer kurzen Erfrischung im Zimmer fuhren wir an die berühmte Waterfront, das Hafenviertel von Kapstadt. Hier kommen Shopping-Begeisterte und Liebhaber von kulinarischen Genüssen ganz auf Ihre Kosten. Zudem wurden wir noch mit einem fantastischen Sonnenuntergang verwöhnt. Anschließend fuhren wir in ein Restaurant und genossen typisch afrikanisches Essen und Getränke wie regionalen Wein und den Springbock. Der Springbock, eine Mischung aus Amarula und einem Pfefferminzlikör, sollte uns noch häufiger auf der Reise begegnen.

Waterfront

Tag 2: Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung

Nach einem leckeren Frühstück hieß es an diesem Tag „auf ans Kap“.

Chapman's Peak Drive

Auf der wunderschönen Küstenstraße, dem Chapman´s Peak Drive, ging es über Camps Bay zunächst nach Hout Bay. Hier hatten wir die Gelegenheit, durch den Hafen zu bummeln, Souvenirs zu kaufen und die Robben zu beobachten.

Hout Bay Hafen

Anschließend besuchten wir die Tea Bag Factory, in der Einheimische aus den Townships recycelte Teebeutel mit Mustern verzieren und aus diesen verschiedene Kunstwerke herstellen, zum Beispiel Bilder, Glückwunschkarten, Taschen und vieles mehr.  Die Einheimischen erhalten durch das Projekt die Möglichkeit, Geld zu verdienen und ihren Familien ein besseres Leben ermöglichen zu können. Dieses Projekt wird auch von der Chamäleon Stiftung unterstützt.

Anschließend fuhren wir weiter nach Simon´s Town zum Boulders Beach und besuchten die dort ansässige Brillenpinguin-Kolonie.

Boulder's Beach Pinguine

Am Nachmittag erreichten wir das erste Highlight der Reise – das Kap der Guten Hoffnung. Entgegen unserer Hoffnung hatte sich das Wetter allerdings verschlechtert und dichter Nebel war aufgezogen. So sahen wir leider nicht sehr viel von dem berühmten Kap, bis auf einen Leuchtturm im dichten Nebel. Dennoch war alleine die Fahrt zum Kap schon die Reise wert.

Kap

Den Abend verbrachten wir dann wieder in Kapstadt an der Waterfront, wo wir einen entspannten Abend mit gutem Essen und Getränken verbrachten. Wie am Tag zuvor übernachteten wir wieder im The Three Boutique Hotel.

Tag 3: Kapstadt – Oudtshoorn

Am nächsten Morgen hieß es Kofferpacken, denn nun verließen wir Kapstadt und machten uns auf durch die Kleine Karoo nach Oudtshoorn. Über die berühmte Route 62 erreichten wir zunächst Montagu, wo wir in der Mimosa Lodge eine exzellente Weinprobe genossen.

Kleine_Karoo&Montagu_Weinprobe

Gut gelaunt ging es anschließend weiter in die ehemalige Missionsstation Amalienstein. Hier besuchten wir eine Grundschule und erhielten eine Kostprobe des Schulchors. Auch diese Schule wird von der Chamäleon-Stiftung unterstützt.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann unser heutiges Etappenziel Oudtshoorn. Wir checkten in das Thorntree Country House ein und erfrischten uns erst einmal in den zwei Pools. Am Abend servierte uns der Chef des wunderschönen, historischen Landhauses dann persönlich Straußensteaks – was für ein Genuss!

Tag 4: Oudtshoorn – Plettenberg Bay

Der vierte Tag unserer Reise startete schon früh am Morgen, da wir in einem nahegelegenen Reservat Erdmännchen beobachten wollten. Leider war es an diesem Morgen etwas regnerisch, so dass sich keines der Erdmännchen blicken ließ.

Nach einem leckeren Frühstück hieß es wieder Kofferpacken und wir fuhren weiter Richtung Plettenberg Bay. Auf dem Weg dorthin hielten wir an einer Straußenfarm und erfuhren alles über die Haltung und Zucht dieser besonderen Laufvögel.

Strausse

Anschließend fuhren wir weiter auf der berühmten Garden Route nach Knysna. Der Ort ist an einer großen Lagune gelegen, die durch einen schmalen Durchgang mit dem Indischen Ozean verbunden ist. Von einem Aussichtspunkt aus hatten wir einen tollen Ausblick auf diesen Durchgang und die Lagune.

Knysna

Das Ziel unseres heutigen Tages und der Übernachtungsort für die nächsten beiden Nächte war das Strandhaus Mole´s Hole, etwas außerhalb von Plettenberg Bay.  Das Strandhaus mit Pool hatten wir für uns alleine und konnten den Komfort in vollen Zügen genießen.

Tag 5: Plettenberg Bay

Den Morgen des fünften Tages begannen wir mit einem kleinen Strandspaziergang zu den Flamingos in der Nähe des Strandhauses und einem ausgiebigen Frühstück. Anschließend teilte sich die Gruppe. Ein Teil begab sich auf einen Bootsausflug in der Plettenberg Bay und konnte Robben und Delphine beobachten.

Plettenberg Bay - Flamingos & Robben

Ich schloss mich dem anderen Teil der Gruppe an und begab mich auf eine wunderschöne Wanderung auf dem Robberg. Diese Wanderung war für mich eines der Highlights und ich kann Sie nur weiterempfehlen. Allerdings sollte man für diese Wanderung einigermaßen schwindelfrei und trittsicher sein.

Plettenberg Bay - Robberg

Am Nachmittag besuchten wir die Quolweni Township, die ebenfalls von der Chamäleon Stiftung unterstützt wird. Anschließend durften wir der Plett Field Band lauschen – ein weiteres Projekt der Chamäleon Stiftung. Besonders Kinder aus ärmeren Familien haben hier die Möglichkeit, das Spielen verschiedener Instrumente zu erlernen und sollen hierdurch die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung bekommen.

Tag 6: Plettenberg Bay – Addo-Elephant-Nationalpark – Kariega Game Reserve

Am Morgen verließen wir Plettenberg Bay und fuhren weiter Richtung Osten. Heute sollten sie beginnen, die heißersehnten Safaris!

Zunächst ging es in den 1640 km² großen Addo-Elephant-Nationalpark in der Nähe von Port Elisabeth. Mit unserem Tourbus durchquerten wir den Park und sahen auf der Fahrt zwei Elefantenherden, Büffel, Antilopen, Warzenschweine und mehrere Zebras, die direkt neben dem Bus grasten.

Addo-Elephant-Park

Anschließend fuhren wir weiter in das private und 11.000 Hektar große Kariega Game Reservat. Direkt bei der Ankunft an der Main Lodge entdeckten wir ein Nashorn am nahen Wasserloch. Was für ein Empfang! Nachdem wir unsere komfortabel eingerichteten Suiten mit eigenem Pool in der Ukhozi Lodge bezogen hatten und durch die Anlage geführt wurden, ging es dann los auf die erste Pirsch. Auf dieser ersten Tour bekamen wir einen Eindruck von der Größe des Reservats und entdeckten bereits einige Antilopenarten, Gnus, Büffel, Strauße und eine Giraffe.

Kariega Game - Nashorn & Giraffe

Nach einem leckeren Abendessen, ein typisch südafrikanisches Brai (Barbecue), fielen wir, erschöpft von den vielen Eindrücken, ins Bett.

Tag 7: Kariega Game Reserve

Der nächste Tag startete sehr früh mit der ersten Pirsch im offenen Geländewagen und einem atemberaubenden Sonnenaufgang.

Kariega Game Reserve - Sonnenaufgang

Auf dieser Pirsch am Morgen, einer weiteren am Nachmittag und einer abendlichen Bootssafari auf dem Bushmans-River hatten wir das Glück, kämpfende Nashörner, Impalas, Elefanten, Giraffen aus nächster Nähe und eine Gruppe von Löwen zu sehen, die kurz zuvor ein Warzenschwein erlegt hatten und nun genüsslich verspeisten. Ein wahrer Gänsehautmoment!

Kariega Game Reserve - Tiere

Tag 8: Kariega Game Reserve  – Port Elisabeth – Johannesburg – Frankfurt

Und nun war er auch schon gekommen – der leider letzte Tag dieser faszinierenden Südafrika-Reise. Bevor es zum Flughafen nach Port Elisabeth ging, machten wir noch einen Abstecher nach Kenton-on-Sea, einer kleinen Stadt zwischen den Mündungen des Bushman´s River und des Kariega River. Hier genossen wir noch einige Zeit den tollen Strand und die Sonne.

Kenton-on-Sea

Anschließend fuhren wir zum Flughafen und es ging mit einem Zwischenstopp in Johannesburg wieder nach Frankfurt, wo wir am nächsten Morgen landeten. Im Gepäck hatte ich, abgesehen von einigen Souvenirs, unvergessliche Erinnerungen an ein tolles Land, das ich jedem nur wärmstens empfehlen kann!

Wenn auch Sie auf die Reise Ihres Lebens gehen wollen, dann sollten Sie sich die Chamäleon Reisen auf e-kolumbus ansehen!

Südafrika - Chamäleon Reisen

http://blog.e-kolumbus.de/wp-content/uploads/2016/06/Eva.jpg

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