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Das Leben kann so bunt sein – Reisebericht Costa Rica

Grün, grüner, Costa Rica! Diese Erfahrung machte unsere Reiseexpertin Sandra während ihrer 9-tägigen Rundreise durch dieses eindrucksvolle Land. In Ihrem Reisebericht macht Sie richtig Lust auf Costa Rica mit seinen karibischen Sandstränden, der naturverbundenen Lebensart und dem Streben nach Nachhaltigkeit, die der Tourismus so dringend braucht. Kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour durch den karibischen Dschungel!
Willkommen in Costa Rica

Am 09.11. traf ich voller Aufregung meine Reisegruppe und den Leiter von Global Communication Experts am Condor-Schalter am Frankfurter Flughafen. Dies sollte der Beginn einer 9 Tage dauernden Rundreise durch das spannende Costa Rica werden. Mit einem Zwischenstopp in Santo Domingo flogen wir etwa 13 Stunden nach San José.

Erfahrungs-Bericht Costa Rica-Rundreise

Ein köstlicher Empfang

Ganz früh am Morgen sind wir in der Hauptstadt San José gelandet und trafen dort zuerst auf unsere Reiseleitung vom Fremdenverkehrsamt von Costa Rica. Gustavo, Olman und Willy, der Fahrer, würden unsere tollen Begleiter durch Costa Rica sein. Der erste Zwischenstopp bereitete allen eine riesige Freude: mit Einheimischen typisch frühstücken! Ich durfte hier das Nationalgericht der „Ticos“, so heißen die Costa Ricaner, zum ersten Mal probieren.

Typisch Costa Rica: Gutes Essen

Gallo Pinto besteht aus Reis mit schwarzen Bohnen und wird meistens mit Maistortillas, frittierter Kochbanane oder Toast serviert. Nicht nur für Vegetarier ein Highlight!

Mit vollem Magen und einem breiten Lächeln im Gesicht setzten wir unseren Weg fort und kamen nach Quepos. Hier wartete das erste Abenteuer auf uns: der Manuel Antonio Nationalpark!

Manuel Antonio Nationalpark

 

Auf unserer Wanderung durch den Dschungel entdeckten wir Faultiere, viele verschiedene Vogelarten und kleine, ziemlich fotogene Affen.

Schließlich erreichten wir den wunderschönen Pazifik! Hier unternahmen wir eine überwältigende Sunset-Tour im Katamaran, mit Obst und Musik! Der Sonnenuntergang war einfach atemberaubend. Später am Abend durfte ich in unserer Unterkunft, dem Parador Boutique Resort & Spa, von diesem und dem nächsten Tag träumen.

Sonnenuntergang über dem Pazifik

Durch die Berge nach Santa Juana

Am nächsten Tag ging es, mit Wanderschuhen und Allrad ausgestattet, durch den Dschungel, über den Fluss und die bewaldeten Berge nach Santa Juana.

Unterwegs nach Santa Juana

Die Santa Juana Lodge wird von Einheimischen betrieben und liegt inmitten einer unbeschreiblich schönen Landschaft.

Santa Juana Lodge

Unterwegs im Dschungel

Nach einer spannenden Tour durch den Dschungel – mit Schwimmen im Wasserfall! – erfuhren wir, wie Rohrzuckerwasser hergestellt wird und wie Kaffee am besten serviert wird. Einfach köstlich!

Darauf eine Tasse Kaffee - Salud!

Der lokale Guide brachte uns die Natur seines Landes näher und betonte immer wieder, was für eine wichtige Rolle Nachhaltigkeit im Tourismus spielt. In Santa Juana selbst haben wir allerdings nicht übernachtet, sondern in San José, bevor wir uns am nächsten Tag zum Vulkan wagten.

Irazú – der Vulkan in den Wolken

Der heutige Programmpunkt: der Vulkan Irazú! Mit 3.432 Metern ist er der höchste Vulkan in ganz Costa Rica und eine eindrucksvolle Erscheinung.

Vulkan Irazú

Als ich am großen Krater stand, so ganz nah an den Wolken, fühlte ich mich völlig frei und war von der Landschaft um mich herum wie verzaubert.

Blick in den Vulkan

Im Anschluss reisten wir weiter nach Turrialba, wo eine spannende Fahrradtour vor uns lag. Unser Weg führte Berg auf und Berg ab durch Zuckerrohrfelder sowie Kaffee- und Kakaoplantagen.

Auf dem Weg nach Turrialba

Am Abend kochten wir gemeinsam mit dem Chef und Inhaber der Villa Florencia eine leckere Mahlzeit. Eine tolle Gelegenheit, um die nahezu zahllosen Eindrücke des Tages auszutauschen.

Villa Florencia

Eine etwas andere Perspektive

Unterwegs zu Wasser und in der Luft

Darauf hatte ich mich lange gefreut: Unsere Unterkunft heute würde die Rios Tropicales Lodge in Squirres sein! Es gab nur eine „Hürde“ – der Weg dorthin war eine eintägige Rafting-Tour durch den Pacuare Fluss.

Rafting Tour in Costa Rica

Kein Problem! Mit Paddel in der Hand und Helm auf dem Kopf fuhren wir mit dem Schlauchboot durch die schnellen Rapids.

Rafting in Costa Rica

Die beeindruckende Landschaft um uns herum bescherte uns eine wirklich schöne Reise und am Nachmittag kamen wir wohlbehalten, wenn auch nicht gerade trocken, an.

Gute Laune mit an Bord

Am Ziel war der Spaß allerdings noch lange nicht vorbei, denn auf uns wartete noch eine sehr aufregende Ziplining-Tour.

Ziplining

Ziplining-Tour

Am Abend konnten wir dann bei leckerem Essen neue Energie für den kommenden Tag tanken.

Abendessen in der Rios Tropicales Lodge

Um die nächste Unterkunft, die Selva Bananito Lodge, zu erreichen, mussten wir uns erneut ins Boot setzen und einige Stunden weiterpaddeln.

Rafting-Tour geht weiter

Die Belohnung war eine sehr nachhaltige Lodge in umwerfender Lage. Hier begegneten wir engagierten Menschen, die sich für den Naturschutz und das Leben ihrer Gemeinde einsetzen. Mit einem schmackhaften Abendessen und Cocktails ging dieser aufregende Tag auch schon überraschend schnell zu Ende.

Ein tierischer Tag im Cahuita Nationalpark

Am Morgen weckte mich das Vogelzwitschern des Dschungels – und das nächste Abenteuer wartete bereits auf uns! Dieses bestand zum einen aus einem Ausritt durch das Naturreservat. Nach dem Ausritt besichtigten wir die „Pacuare Lodge“ für ein leckeres Frühstück.

Pacuare Lodge in Costa Rica

Anschließend unternahmen wir eine Trekking-Tour durch den Dschungel.

Ausritt durch das Naturreservat in Costa Rica

Voller unvergesslicher Eindrücke fuhren wir in Richtung Cahuita, einem Dorf direkt an der Karibikküste.

Cahuita (Costa Rica)

Cahuita Strand

Im Cahuita Nationalpark wurden wir schon erwartet: Faultiere, Kapuzineraffen, Schlangen, Waschbären und Tukane beäugten uns neugierig – oder wir sie?

Begegnungen im Cahuita Park

Um nicht auf die tolle Natur zu verzichten, übernachteten wir im Gandoza Manzanillo Tierschutzgebiet. Unsere Unterkunft, Almonds & Corals, war eine wunderschöne Anlage mit einzelnen Bungalows – natürlich mitten in der Natur.

Nachhilfe in Kakaoherstellung

Und schon wieder weckte mich der Dschungel; heute waren es die Brüllaffen! Bald würde unsere Reise zu Ende gehen, aber zuvor besuchten wir noch das Dorf der Bribris.

Unterwegs zu den Bribris

Das Dorf ist nur auf dem Fluss zu erreichen. Der Stamm lebt an der Grenze zu Panama, im Einklang mit der Natur – aber deshalb nicht weniger modern.

Brücke zum Dorf der Bribris

Dorf der Bribris

Wir lernten die Gemeinde mit ihren Traditionen kennen, darunter die Verwendung von Pflanzen für medizinische Zwecke und die Lebensweise der Bewohner.

Lebensweise der Bribris

Wir durften die leckeren lokalen Gerichte kosten und sogar die eigene Kakaoherstellung beobachten!

Traditionelle Kakaoherstellung

Herstellung von Kakao

Nicht nur hier, sondern in ganz Costa Rica wird viel Wert auf die Nachhaltigkeit und den Schutz der Natur gelegt.

Costa Rica! – Oder: Von der Schönheit des Lebens

Am frühen Morgen gab es keine Möglichkeit mehr, den Tatsachen auszuweichen: Die Reise war vorbei. Mit im Gepäck reisen wunderschöne Erlebnisse mit mir nach Hause sowie die Lebensart der Costa Ricaner: Pura Vida!

Pura Vida!

In Costa Rica wurden wir daran erinnert, wie schön das Leben eigentlich ist: bunt und voll faszinierender Natur, voller tierischer Begleiter, einer farbenfrohen Flora, vollgepackt mit Möglichkeiten, freundlichen Menschen, köstlichem Essen und exotischer Musik. Costa Rica ist der Beweis dafür – und darum unbedingt eine Reise wert!

Unbeschreibliches Costa Rica

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